Gewinn und Liquidität steigern mit System: Der 1% Trick

Finanzzahlen können einen manchmal erschlagen. Schaust du auch manchmal in deine Reports und fragst dich: Wo optimiere ich zuerst? Mehr Umsatz? Kosten senken? Liquidität verbessern? 

Die gute Nachricht: Du musst nicht die eine Silberkugel finden. Es gibt einen systematischen Ansatz, mit dem du in kleinen, gezielten Verbesserungen massive Wirkung erzielst. Das Prinzip ist einfach: Jeweils 1% Optimierung an den richtigen Hebeln.

Gewinn und Liquidität steigern

Key Takeaways

Gewinn und Liquidität steigern geht nicht mit einer Silberkugel

Viele Geschäftsführer suchen in der Gewinn- und Liquiditätsoptimierung nach der einen großen Lösung, die alles auf einmal verändert. 

  • Die Produkt- oder Service Innovation die höhere Margen bringt
  • Die Umstrukturierung, die Fixkosten reduziert
  • Die neue Lagerplanung, die weniger Kapital bindet

Leider wird keine davon den großen Wurf bringen. Nicht weil die Maßnahmen schlecht sind, sondern schlicht weil es nicht die eine magische Maßnahme für mehr Gewinn und Liquidität gibt. lässt. 

Nachhaltiger Erfolg entsteht durch kleine, systematische Verbesserungen und zwar dort, wo die größte Hebel liegen. Statt also alles auf eine Karte zu setzen, optimierst mehrere Stellschrauben gleichzeitig – mit System.

Der systematische Ansatz basiert auf einer einfachen Erkenntnis: Kleine Verbesserungen in mehreren Bereichen multiplizieren sich. Dieses Prinzip – oft als „Power of One“ bezeichnet und von Verne Harnish popularisiert – hat sich in tausenden Unternehmen bewährt. Konkret geht es um sieben zentrale Hebel, die du jeweils um nur 1% optimierst.

Und die schauen wir uns jetzt im Detail an.

Pro Tipp: Das Ziel ist nicht, bei 1% stehen zu bleiben. Es geht darum, den Einstieg zu schaffen . Viele Unternehmen erreichen nach dem ersten Erfolg 2-3% in einzelnen Bereichen.

Die acht "1% Hebel" , die Gewinn und Liquidität steigern

Bevor wir die sieben Hebel im Detail durchgehen, führen wir uns nochmals kurz vor Augen, wie wir unser Ziel „Gewinn und Liquidität steigern“ erreichen können:

Der Gewinn ist also die Basis für die Liquidität und deshalb arbeiten wir zuerst daran, den Gewinn zu steigern. Dafür haben wir 4 zentrale Hebel:

  • Preis steigern
  • Verkaufsvolumen steigern
  • Variable Kosten reduzieren
  • Fixkosten reduzieren

Mit einem höheren Gewinn als Basis, können wir nun sicherstellen, dass dieser schneller zu Liquidität wird – mit diesen 4 Hebel:

  • Rechnungslaufzeit reduzieren
  • Einzahlungen beschleunigen
  • Auszahlungen langsamer durchführen (trotzdem pünktlich)

Diese Maßnahmen werden wir nun um 1% optimieren und zeigen, welchen Effekt das auf Gewinn und Liquidität hat. Damit wir das am lebenden Objekt zeigen, hab ich hier ein Beispiel Unternehmen vorbereitet:

Kennzahl Ausgangslage
Umsatzerlöse
5.000.000 EUR
Herstellkosten
1.250.000 EUR
Fixkosten (Personal, Sachkosten)
3.250.000 EUR
Operativer Gewinn
500.000 EUR
Rechnungslaufzeit
30 Tage
Forderungslaufzeit
40 Tage
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
Operativer Cashflow
20.000 EUR

An diesem Beispiel schauen wir uns jetzt Maßnahme für Maßnahme an.

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Hebel 1: Preise um 1% steigern

Die erste und offensichtlichste Maßnahme, um Gewinn und Liquidität zu steigern, ist am Umsatz zu schrauben. Während große Preissteigerungen lang verhandelt werden müssen und im Zweifel zu Kündigungen führen, sind indexierte kleine Preiserhöhungen leicht möglich.

In unserem Beispiel machen wir eine Preiserhöhung von 1% bei gleichbleibendem Volumen. Hier der Effekt auf den Gewinn:

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Umsatzerlöse
5.000.000 EUR
+ 50.000 EUR
Herstellkosten
1.250.000 EUR
keiner
Fixkosten (Personal, Sachkosten)
3.250.000 EUR
keiner
Operativer Gewinn
500.000 EUR
+ 50.000 EUR
Rechnungslaufzeit
30 Tage
keiner
Forderungslaufzeit
40 Tage
keiner
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
keiner
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+45.000 EUR

Gewinneffekt: Wie das Beispiel zeigt, sind Preiserhöhungen der ultimative Hebel, denn sie gehen direkt in den Gewinn – ohne zusätzlichen Aufwand, ohne mehr Kosten. Eine 1%ige Preiserhöhung steigert bei 10% Marge deinen Gewinn um 10%.

Liquiditätseffekt: Preissteigerungen sind auch ein fantastischer Hebel zur Liquiditätssteigerung. Ohne sonstige Parameter zu verändern, wurde die abgegrenzte Liquidität um 45 TEUR im Betrachtungszeitraum gesteigert (nach Forderungslaufzeit sind es natürlich 50 TEUR).

Pro Tipp: Baue eine jährliche Indexierung (z.B. an Inflation gekoppelt) direkt in deine Verträge ein. So wird die Preisanpassung zum Automatismus statt zur unangenehmen Verhandlung.

Hebel 2: Volumen um 1% steigern

Hebel 2 schraubt ebenfalls am Umsatz, aber diesmal nehmen wir den Mengenteil aus der Umsatzgleichung. Der ist zwar nicht so einfach, wie eine reine Preissteigerung, aber mit kleinen Anreizen doch möglich:

Steigern wir also bei gleichbleibenden Preisen diesmal die Absatzmenge um 1%. Wir nehmen der Einfachheit halber an, dass es sich bei der Absatzmenge um verkaufte Stunden handelt. Hier der Effekt auf Gewinn und Liquidität:

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Umsatzerlöse
20.000 Stunden á 250 EUR
+ 200 Stunden á 250 EUR; 50.000 EUR
Herstellkosten
1.250.000 EUR
+12.500 EUR
Fixkosten (Personal, Sachkosten)
3.250.000 EUR
keiner
Operativer Gewinn
500.000 EUR
+ 37.500 EUR
Rechnungslaufzeit
30 Tage
keiner
Forderungslaufzeit
40 Tage
keiner
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
keiner
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+32.600 EUR

Gewinneffekt: Im Unterschied zur Preiserhöhung steigen bei mehr Volumen auch die variablen Kosten. Der Gewinneffekt ist daher geringer, aber noch immer ordentlich. In unserm Beispiel bringt eine 1% Volumenssteigerung 7% mehr Gewinn.

Liquiditätseffekt: Der Liquiditätseffekt ist ähnlich stark, wie bei Preissteigerungen. Die abgegrenzte Liquidität steigt um etwa 32,6 TEUR.

Pro Tipp: Eine einfache Volumenssteigerung ist bisher unverrechnete Leistungen zukünftig zu an die Kunden zu verrechnen. Erfasse systematisch, welche Leistungen ihr aktuell kostenfrei macht und bringe diese zur Abrechnung.

Hebel 3: Variable Kosten um 1% senken

Jetzt gehen wir an die Kosten und beginnen beim variablen Anteil, also jene Kosten, die direkt mit dem Umsatz enstehen, konkret sind das:

  • Materialkosten
  • Fremdleistungen (Subs)
  • Provisionen
  • Reisekosten zum Kunden
  • Logistikkosten
  • Hosting, Software für Services etc.

Hier gibt es mehr zu optimieren, als man glauben mag. Wir optimieren wie immer sanft und reduzieren die variablen Kosten um 1%. Das passiert dabei mit Gewinn und Liquidität:

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Umsatzerlöse
5.000.000 EUR
keiner
Herstellkosten
1.250.000 EUR
-12.500 EUR
Fixkosten (Personal, Sachkosten)
3.250.000 EUR
keiner
Operativer Gewinn
500.000 EUR
+ 12.500 EUR
Rechnungslaufzeit
30 Tage
keiner
Forderungslaufzeit
40 Tage
keiner
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
keiner
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+12.000 EUR

Gewinneffekt: Der Effekt in den variablen Kosten ist nicht in jedem Unternehmen gleich, da der Anteil der variablen Kosten in manchen Branchen unterschiedlich hoch ist. Aber bei einem variablen Kostenanteil von 25% wie in unserem Beispiel, sehen wir, dass eine 1% Reduktion den Gewinn um 2,5% steigert.

Liquiditätseffekt: Die Reduktion der variablen Kosten schlägt sich direkt in der Liquidität durch und reduziert die Auszahlungen.

Pro Tipp: Verhandle die Konditionen mit deinen Lieferanten und Subunternehmen jährlich neu. Viele Unternehmen zahlen seit Jahren dieselben Preise, obwohl sich Marktbedingungen oder Einkaufsvolumen längst geändert haben.

Hebel 4: Fixkosten um 1% senken

Weiter geht es in der Kostenoptimierung, jetzt knöpfen wir uns die Fixkosten vor. Das sind in der Regel:

  • Personalkosten inkl. GF
  • Externe Beratung
  • IT und Software
  • Werbung und Marketing
  • Reisen und Mobilität (Kfz)
  • Büro und Miete
  • Vermeintlicher Kleinkram (Versicherungen, Gebühren etc.)

Hier liegt erfahrungsgemäß der größte Hebel in der Kostenoptimierung. Schauen wir uns mal eine moderate Reduktion um 1% an.

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Umsatzerlöse
5.000.000 EUR
keiner
Herstellkosten
1.250.000 EUR
keiner
Fixkosten (Personal, Sachkosten)
3.250.000 EUR
32.500 EUR
Operativer Gewinn
500.000 EUR
+ 32.500 EUR
Rechnungslaufzeit
30 Tage
keiner
Forderungslaufzeit
40 Tage
keiner
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
keiner
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+32.300 EUR

Gewinneffekt: Der Effekt einer Fixkostenreduktion auf den Gewinn ist groß, weil die Fixkosten in der Regel den größten Kostenblock ausmachen. Wir sehen hier, dass eine 1% Reduktion den Gewinn um 6,5% steigert.

Liquiditätseffekt: Die Reduktion der Fixkosten schlägt sich direkt in der Liquidität durch und reduziert die Auszahlungen – und das unabhängig vom Umsatz.

Tipp: In diesem Video zeige ich einen einfachen Weg zur Senkung der Fixkosten ohne Entlassungen 👇

Hebel 5: Rechnungslaufzeit reduzieren

Das waren die gewinnsteigernden Maßnahmen. Jetzt optimieren wir unsere Cash Conversion, also den Zeitraum von Leistungserstellung bis zum Zahlungseingang. Zuerst schrauben wir daran, schneller Rechnungen zu stellen.

Viele Unternehmen schreiben ihre Rechnungen zu spät und das führt zu späterer Umsatzrealisierung und langsameren Zahlungseingang. Schauen wir uns an, was passiert, wenn wir die Rechnungen um nur einen Tag früher schreiben als bisher.

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Operativer Gewinn
500.000 EUR
keiner
Rechnungslaufzeit
30 Tage
29 Tage
Forderungslaufzeit
40 Tage
keiner
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
keiner
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+13.900 EUR

Liquiditätseffekt: Wenn wir die 5 MEUR Jahresumsatz gleichmäßig verteilen, haben wir eine Tagesumsatz von ca. 13.900 EUR. Wenn du nun einen Tag früher fakturierst hast du genau den Umsatz eines Tages früher zu Verfügung – und das dauerhaft.

Pro Tipp: Bei der Rechnungsstellung hast du noch viel größere Hebel. Prüfe die Möglichkeit, am 1. Tag des Monats einen Basisbetrag zu verrechnen (bei Retainer Geschäft) oder stärker mit An- und Teilzahlungen zu arbeiten (Projektgeschäft).

Hebel 6: Forderungslaufzeit reduzieren

Weiter geht es im Thema „schneller Geld reinholen“. Nun kümmern wir uns darum, die Dauer von Rechnung bis Zahlung der Kunden zu reduzieren.

Lange Zahlungsziele und verspätete Zahlungen der Kunden sind ein unnötiges Liquiditätsrisiko. Aber bringt es wirklich viel, die Zahlungsziele nur gering zu reduzieren? Schauen wir es uns an:

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Operativer Gewinn
500.000 EUR
keiner
Rechnungslaufzeit
30 Tage
keiner
Forderungslaufzeit
40 Tage
39 Tage
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
keiner
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+13.900 EUR

Liquiditätseffekt: Wir haben natürlich denselben Effekt, wie durch die Reduktion der Rechnungslaufzeit, nur vom anderen Ende des Cash Conversion Cycles.

Tipp: In diesem Video zeige ich 5 konkrete Maßnahmen, die ihr sofort umsetzen könnt, um die Einzahlungen eurer Kunden zu beschleunigen 👇

Hebel 7: Verbindlichkeitslaufzeit verlängern

Zum Finale nähern wir uns der Cash Conversion noch von der Seite der Zahlungsausgangsseite. Diese wird oft übersehen. Das Ziel dabei: die Auszahlungen zeitlich zu optimieren.

Mein Tipp ist natürlich nicht, dass ihr eure Lieferanten zu spät zahlt. Das will keiner. Aber ihr solltet nicht vor der Fälligkeit zahlen und die Zahlungsziele regelmäßig verhandeln. Denn eine Streckung der Verbindlichkeiten um einen Tag zeigt direkte Cash Wirkung:

Kennzahl Ausgangslage Effekt
Operativer Gewinn
500.000 EUR
keiner
Rechnungslaufzeit
30 Tage
keiner
Forderungslaufzeit
40 Tage
keiner
Verbindlichkeitslaufzeit
15 Tage
16 Tage
Operativer Cashflow
20.000 EUR
+4.100 EUR

Liquiditätseffekt: Da der Großteil der Kosten in den meisten Unternehmen auf Personal entfällt, ist der Effekt von einem Tag längeren Zahlungszielen vermeintlich nicht so groß, aber selbst dieser sorgt für 20% mehr Cashflow.

Pro Tipp: Stelle dir einen automatisierten Rechnungslauf ein, bei dem du jede Lieferantenrechnung erst zur Fälligkeit bezahlst. Das kannst du z.B.: 1x pro Woche in deinem Banking einstellen.

Der kombinierte Effekt der acht "1% Hebel"

Die gezeigten Maßnahmen entfalten ihre Wirkung nicht in Isolation, sondern in ihrem Zusammenspiel. Zeit also, alles zusammenzufügen und den Effekt aller Maßnahmen auf unser Beispiel Unternehmen zu sehen:

Hebel Effekt auf Gewinn Effekt auf Cashflow
+1% Preissteigerung
50.000 EUR
45.000 EUR
+1% Absatzmenge / Volumen
37.500 EUR
32.600 EUR
-1% Variable Kosten
12.500 EUR
12.000 EUR
-1% Fixkosten
32.500 EUR
32.400 EUR
-1 Tag Rechnungslaufzeit
keiner
13.900 EUR
-1 Tag Forderungslaufzeit
keiner
13.900 EUR
+1 Tag Verbindlichkeitslaufzeit
keiner
4.100 EUR
Alle Hebel
132.500 EUR
+154.000 EUR

Das Ergebnis: Durch die Optimierung der acht Hebel um je nur 1% (oder 1 Tag) ist die Mission „Gewinn und Liquidität steigern“ mehr als nur gelungen:

Dabei sei gesagt, diese Maßnahmen waren allesamt sehr klein und können deutlich aggressiver angegangen werden.

Dabei sei gesagt, diese Maßnahmen waren allesamt sehr klein und können deutlich aggressiver angegangen werden.

👉 Wie so eine Umsetzung der kleinen Hebel in der Praxis aussieht, kannst du dir am Praxisbeispiel unseres Kunden Cortina Consult ansehen.

Kleine Hebel, große Wirkung.

Systematisch Gewinn und Liquidität steigern ist im Unternehmen keine Frage der einen genialen Idee. Es ist eine Frage der konsequenten, messbaren Optimierung in den Bereichen, die wirklich wirken.

Fang mit kleinen Maßnahmen an. Versuche erstmal jenen Hebel zu wählen, der für dein Unternehmen am leichtesten umsetzbar ist und arbeite dich von dort weiter.

Dein nächster Schritt: Du willst wissen, welche Sofortmaßnahmen konkret für mehr Liquidität wirken, dann komm in mein nächstes Live-Webinar. Dort zeige ich dir alle Tricks dazu und wie du >30% Liquidität aufbaust, ohne Banken oder Investoren. Hier geht’s zur Anmeldung (Link)

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Die wichtigsten Fragen des Beitrags noch mal auf einen Blick

Aus der Praxis steigerst du Gewinn und Liquidität durch die kombinierte Optimierung von 7 Hebeln (1% je Hebel genügt schon):

  1. Preise steigern
  2. Volumen erhöhen
  3. Variable Kosten senken
  4. Fixkosten senken
  5. Rechnungslaufzeit reduzieren
  6. Forderungslaufzeit reduzieren
  7. Verbindlichkeitslaufzeit strecke

Eine Optimierung um 1% in jedem Hebel hat einen massiven Multiplikator-Effekt auf Gewinn und Liquidität.

Bei Preis- und Kostenoptimierungen siehst du Effekte innerhalb von 30-60 Tagen. Cash Conversion Maßnahmen brauchen etwas länger (60-90 Tage), da du Zahlungszyklen durchlaufen musst. Aber: Jede Verbesserung ist sofort in deinen Zahlen messbar.

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